Nach zwei vor­he­ri­gen Podi­ums­er­fol­gen konn­te sich Sascha Lenz die­ses Mal lei­der kei­nen Platz auf dem Sie­ger­po­dest sichern. Hier ist das Renn-Wochen­en­de im Über­blick.

Der Nür­burg­ring zähl­te schon immer zu den größ­ten Her­aus­for­de­run­gen, die es für Motor­sport­ler in der Eif­fel zu fin­den gibt – und das natür­lich auch im Truck-Sport. Letz­tes Wochen­en­de (30. Juni) war es wie­der soweit und das Who-is-who des Truck-Renn­sports fand sich in der „grü­nen Höl­le“ zusam­men, um das 3. Renn-Wochen­en­de der FIA Euro­pean Truck Racing Cham­pions­hip zu meis­tern.

Sascha Lenz mit der #30 sah sich gleich mit meh­re­ren Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert. Er wur­de nicht nur im ers­ten Ren­nen direkt nach dem Start von einem ande­ren Truck tou­chiert und gedreht, son­dern im drit­ten Ren­nen eben­so. Die­se unge­woll­ten Pirou­et­ten tru­gen maß­geb­lich dazu bei, dass Sascha – obwohl er von einem sehr guten P5 aus star­te­te – am Ende auf P9 und P10 lan­de­te. Das zwei­te Ren­nen schloss er eben­so auf P9 ab. Beim letz­ten Ren­nen zeig­te er wie­der was in ihm steckt und fuhr auf P5, so dass er das Wochen­en­de zwar ohne Pokal, aber mit dem Gefühl, dass noch viel mehr mög­lich ist, abschlie­ßen konn­te. Bes­te Bedin­gun­gen also, um in zwei Wochen frisch moti­viert in der Slo­va­kai das vier­te Renn-Wochen­en­de zu meis­tern. Wir sind uns sicher, dass wie­der ein Sieg mög­lich ist.

Auf dem Podi­um stand dies­mal u.a. Stef­fi Halm, die ihren ers­ten 1. Platz in der FIA Euro­pean Truck Racing Cham­pions­hip fei­ern konn­te. Wir gra­tu­lie­ren Ihr zu die­sem Erfolg und wün­schen ihr wei­ter­hin alles Gute.