• Starker Auftritt des Mercedes-AMG Team GruppeM Racing bei den 10h Suzuka
  • Platz 2 für Maxi Buhk, Maro Engel und Raffaele Marciello im Mercedes-AMG GT3
  • MANN-FILTER-Pilot Buhk alleiniger Leader der Intercontinental GT Challenge

Mit drei Podiumsplatzierungen in vier Rennen der Intercontinental GT Challenge powered by Pirelli (IGTC) hat sich das in den Farben von MANN-FILTER startende Mercedes-AMG Team GruppeM Racing im Titelkampf der inoffiziellen GT3-Weltmeisterschaft exzellent in Szene gesetzt. Bei den 10 Hours of Suzuka in Japan kam der Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 999 nach einer starken Leistung der Fahrer Maximilian Buhk (26, Hamburg), Raffaele Marciello (24, Italien) und Maro Engel (34, Monaco) auf dem zweiten Rang ins Ziel.

Damit übernimmt Buhk in der Fahrerwertung mit 58 Zählern nun die alleinige Tabellenspitze vor Marciello (55). Und auch Maximilian Götz, der die ersten drei IGTC-Läufe in der MANN-FILTER Mamba bestritten hatte, in Suzuka aber für ein anderes Team antrat, hat beim IGTC-Saisonfinale am 23. November im südafrikanischen Kyalami noch alle Chancen auf den Gesamttitel. In der Markenwertung vergrößerte Mercedes-AMG zudem mit inzwischen 115 Punkten den Vorsprung auf Porsche auf 22 Zähler. Nur diese beiden Marken kommen noch für den Titelgewinn in Frage.

In Suzuka hatte sich das deutsch-italienische Trio im gelben Boliden vom neunten Startplatz aus rasch bis in die Region der Podestplätze vorgearbeitet, musste aber während der gesamten zehnstündigen Renndistanz hart kämpfen, um am Ende nach Bathurst/AUS und Laguna Seca/USA zum dritten Mal in dieser IGTC-Saison einen zweiten Rang nach Hause zu fahren. „Wir hatten insgesamt ein sehr gutes Wochenende“, freute sich Maximilian Buhk. „Auch wenn wir nicht das schnellste Auto hatten, haben wir ein fehlerfreies und konstantes Rennen abgeliefert. Zunächst einmal war es wichtig für uns, Punkte in der Meisterschaft zu holen. Aber es fühlt sich natürlich umso besser an, mit Platz zwei auf dem Podium zu stehen und auch die Fahrerwertung der IGTC anzuführen. Ich freue mich auf das Finale in Kyalami.“

„Das war eine einmal mehr starke Vorstellung der gesamten Mannschaft“, lobt auch Jörg Engels, Director Brand Management Automotive Aftermarket bei MANN+HUMMEL. „Wir hatten uns nach den starken Trainings und mit dieser exzellenten Fahrerbesetzung schon im Voraus Chancen ausgerechnet. Aber in diesem Weltklassefeld von 36 hochklassig besetzten GT3-Boliden kann man sich seiner Sache nie sicher sein. Ein einziger Fehler kann ein ganzes Rennwochenende ruinieren. Daher: Ein riesen Kompliment an Maxi, Maro und Raffaele und die tolle Truppe des Mercedes-AMG Team GruppeM Racing. Wir freuen uns schon heute auf das große Finale in Südafrika… dort werden wir natürlich alles daransetzen, einen MANN-FILTER Mamba Fahrer als Champion der Intercontinental GT Challenge 2019 feiern zu können und für Mercedes-AMG den Markentitel einzufahren. Man darf also schon heute auf das Fahrer Lineup gespannt sein!